Reisen

Unsere Reisen

Anfang 2010 stand wieder die Frage im Raum- welches Urlaubsziel steht an? In einer Zeitschrift kam mir ein Flyer in die Hand, sehr gut aufgemacht und Informativ. Etwas ganz anderes als unsere bisherigen Reisen in Europa und Nordamerika.


OMAN


- stand groß in der Headline. Arabische Halbinsel, ein islamisches Land?  Wir hatten nur diffuse Vorstellungen und wussten nicht sehr viel darüber. Eines hatten wir aber gehört, ein freundliches und offenes Land.

Eine Frage beschäftigte mich: ich als engagierter Fotograf, bisher frei in der Entscheidung plötzlich mit Reiseführer unterwegs? Was wird aus meiner AV Schau? Ich überlegte lange hin und her. Was soll's, versuchen wir es mal. Im Oman sollte man doch mal gewesen sein. Dass aber diese Reise unsere bisherigen Reisegewohnheiten auf den Kopf stellt ahnten wir noch nicht.

Dann der Abflug nach Muscat der Hauptstadt. Ich weiß noch wie heute, wir kamen Abends um ca. 19 h an. Als ich aus dem Flugzeug kam wehte ein seidenweicher, angenehmer warmer Wind in mein Gesicht, wenn auch mit Kerosingeruch. Egal - wir sind in einer für uns fremden   Kultur angekommen.

Los geht's auf eine spannende Reise durch den Oman. Wir waren immer 4 Personen in einem SUV. Unser Reiseleiter stellte sich schnell als sehr fotofreundlich heraus und legte interessante und auch gewünschte Fotostopps  ein. Er räumte uns auch immer Zeit zum Fotografieren ein. Ich kam voll auf meine Kosten. Es war auch nicht immer ratsam allein unterwegs zu sein.

Nein - das Land ist auch heute noch sicher. Es geht aber um Fahrten in die Wadis und hinauf ins Gebirge. In den Wadis gibt es oft keine sichtbaren Wege und schlechte Beschilderung, das erfordert Erfahrung. Es geht irgendwie übers Schotterbett, irgendwo hinauf über sehr steile Pfade auf die Hochflächen. Eine weitere Gefahr, von einem Gewitter in der Bergen überrascht zu werden. Die Wadis laufen innerhalb Minuten voll.

Unsere Fahrten wurden immer wieder unterbrochen von Wanderungen und Treffen mit Einheimischen auf denen fotografieren nicht zu kurz kam. Auf dieser Reise hatte ich noch Dias dabei. Bis wir zurück waren in Deutschland hatten die ungefähr 12 Röntgenkontrollen hinter sich. Ich war frustriert und hatte die Filme abgeschrieben. Als ich sie vom Entwickeln zurückbekam, oh Wunder alles okay.

Diese Reise war dann der Auslöser für weitere Reisen nach -



JORDANIEN


Wir wollten Petra sehen. Diesmal aber mit DSLR. Meine Frau bestand darauf. Dieses Theater bei den Kontrollen wollte sie nicht mehr mitmachen.

Der Reiseleiter war der gleiche wie im Oman, ich kannte also seine Gewohnheiten und wusste, dass fotografieren kein Problem war. Sie war als Wanderreise ausgeschrieben mit sehr schönen Wanderungen durch Petra und hinauf zum Jebel Harun wo Ahron's Grab war.  Im Tal Wadi Musa machten wir eine kleine Rast bei den Beduinen die unser Reiseleiter kannte. Nur eine Frau war da, die anderen waren bei der Arbeit in Petra. Sie begleitete uns auf den Berg und bereitete Tee zu unserem Picknick. Auf dem Rückweg hatte ich Glück, denn die Familie war inzwischen auch zurück, so kam ich zu guten Fotos.  Wenn wir alleine unterwegs gewesen wären hätten wir diese Begegnung wahrscheinlich nicht gehabt. Weitere Wanderungen zum Opferplatz und durch eine Schlucht hinauf zum Ed Deir waren im Programm.

Andere Reisen in Länder auf der Arabischen Halbinsel waren momentan nicht möglich wegen Krieg in Syrien. Aus Interesse  an der Gotik entschlossen wir uns nach -


Frankreich


zur Wiege der Gotik zu reisen. Vorläufer war meine AV-Produktion über das spätgotische Ulmer Münster in meiner Heimat. Ich war gespannt was mich fotografisch erwartet.

Gleich zu Beginn der ersten Besichtigung bekam jeder ein Headset. Eine sehr gute Idee. So waren wir  mit dem Reiseleiter verbunden. Ich konnte hören und nebenher fotografieren. Manchmal war Zeit  zum Fotografieren, manchmal ging's direkt  nach der Führung weiter zur nächsten Kathedrale. Es war immer ein Spagat und eine Organisation zwischen fotografieren und bei der Gruppe bleiben. Insgesamt hatte ich auch auf dieser Reise meine Fotos und Informationen beisammen zu einem Vortrag.

Bei der Gestaltung der AV Schau war das Problem - sollte ich dem Verlauf der Reise oder  dem Fortschritt der Gotik folgen. Organisatorisch war unser Reisverlauf von der Hochgotik  zur Frühgotik in die Hochgotik usw. . Zur besseren Übersicht "reise" ich im Vortrag von der Frühgotik   zur Hochgotik. So kann der Zuschauer dem Fortschritt der gotischen Bauweise besser folgen. 

Wohin ging die nächste Reise?  Nach der Arabischen Halbinsel blickten wir wieder in diese Richtung.

Ein weiteres Ziel stand schon länger auf unserer Liste ganz oben -


IRAN


nicht gerade ein Reiseziel das begehrt war, zumal es zur Achse des Bösen mit dem Irak gehört.

Was uns am Herzen lag und Auslöser für diese Reise war: der Imamplatz in Isfahan und Persepolis.

Jeder der schon da war spricht von der Herzlichkeit der Iraner.  Schnell befassten wir uns mit dem Land und bekamen das bestätigt was wir vermuteten - herzliche Menschen mit einer unglaublich interessanten Kultur.

Am ersten Tag in Teheran wurden wir schon von der Wirklichkeit eingeholt. Viele sprachen uns an "wo kommen Sie her, was haben Sie schon gesehen, wie gefällt Ihnen unser Land und die Iraner". Das sollte uns auf unserer Reise begleiten. Es war eine überwältigende 6000 - jährige Kultur, wunderschöne Moscheen und Mausoleen. Wir "Ungläubigen" durften die Moscheen von innen besichtigen, auch wenn gebetet wird.  Es empfiehlt sich aber umsichtig zu sein. Moscheen sind im Iran nicht nur Gebetsräume sondern dienen auch der Erholung und Entspannung. Die Iraner sind sehr offen was ihre Religion betrifft.

Persepolis am späten Nachmittag zum Sonnenuntergang, ein Erlebnis für Fotografen.  Der Imamplatz in Isfahan einfach einmalig. Einen Tag sollte man sich Zeit nehmen um den Platz zu genießen mit all den Händlern und Handwerkern im Basar.

Plastik aus Fernost ist noch fremd, hier lebt das Handwerk wie zu Zeiten der Seidenstraße und Marco Polo. In der Moschee steht ein Geistlicher den Fragen der interessierten, auch Touristen, zur Verfügung und es kann mit ihm sachlich über alles diskutiert werden. Fotografieren war überall ohne Einschränkung möglich, Ausnahme Polizei, Militär und der Juwelenschatz in Teheran. Es waren 3 Kontrollschleusen, auch Handys mussten abgegeben werden. Ein unglaublich wertvoller Schatz.

Wir hatten keinerlei Beschränkung mit jemand zu sprechen oder uns frei zu bewegen. Einzig unsere Frauen mussten Kopftuch tragen, wenn auch locker um den Kopf gelegt. War manchmal von Vorteil in der Sonne und Wüste. Die Arme müssen bedeckt sein, vor allem in der Moschee. Wir hatten aber nie Beanstandungen von irgendwelchen Sittenwächtern die wir sowieso nirgends sahen. Bevor Einheimische fotografiert werden sollte man fragen. Vielfach wurden auch wir angesprochen für Selfies.

Es ist ein offenes, freundliches Land das den Touristen willkommen heißt.

In Hamadan, an der Seidenstraße gelegen besuchten wir das Denkmal von Ibn Sina, bei uns aus dem Film "Der Medicus" bekannt. Er ist geboren in Usbekistan nahe Buchara in

MITTELASIEN- Turkmenistan und Usbekistan


unsere Neugierde war geweckt und wir wollten die Seidenstraße kennenlernen, wenigstens einen Teil davon. In einer kleinen Gruppe von 7 Teilnehmern reisten wir nach Turkmenistan und Usbekistan. Wir hatten 2 hervorragende Reiseleiter. Zuerst war die Kultur dran, dann das Fotografieren. Wie schon im Iran war das Fotografieren kein Problem, nur bei Personen einfach fragen und dann klappt es auch schon. Manchmal stellten sich Usbeken zu uns und  wir fotografierten uns gemeinsam. Das war auch für uns ein Vorteil für entspannte Bilder.

In Turkmenistan war es etwas schwieriger. Fotos waren nur an bestimmten Plätzen überhaupt möglich.

In Usbekistan war es in der Hauptstadt Taschkent in der U-Bahn,  am, im Flughafen und im Bahnhof absolut und streng verboten (Stand Aug.2017). Nur der schöne Fernschnellzug "Afrosiyob"  von Samarkant nach Taschkent konnte draußen bei der Ein-Ausfahrt fotografiert werden, im Zug war es auch erlaubt. Fernschnellzug und U-Bahn in Taschkent eine spannende Sache.

Unser usbekischer Reiseleiter erzählte uns viele Geschichten von der Seidenstraße die ich mit dem Handyrecorder aufnahm und in meinen Vortrag einbaute. Wir hatten, dank unseres engagierten Reiseleiters, viele schöne Begegnungen zu "Land und Leute". Diese Reise war eine gute Ergänzung zum Iran.

Was neu für uns war, ist die Fotogebühr. In den Moscheen und Medresen musste fürs  fotografieren bezahlt werden, nicht viel - jeweils 1.- €. Der wird für die Restaurierung eingesetzt und ist so gut angelegt. In Chiwa war einmalig 1.- € fällig für die gesamte Altstadt (Stand Aug.2017).


In meinen Fotokursen in Ulm kam ich immer wieder mit dem


"Ulmer Münster"


fotografisch in Kontakt. Sei es auf Dia oder in SW.

Irgendwann hatte ich eine ansehnliche Zahl von Dias beieinander. Ich entschloss mich weiter zu fotografieren und die Baugeschichte zu erzählen.  Es war schon eine Herausforderung gute Architekturfotos und die Lichtstimmungen einzufangen. Dias haben keinen so großen Belichtungsspielraum wie heutige Sensoren. Ich konnte das Ergebnis auch nicht gleich kontrollieren, sondern erst nach der Entwicklung. War das Ergebnis nicht befriedigend - nochmal fotografieren. Leider war jetzt das Wetter trübe für gute Lichtstimmungen. Also warten bis ins nächste Jahr bis die Sonne wieder an die gleiche  Stelle scheint.  Als alles im Kasten war nach ca. 7 Jahren, vertonen und texten über die Baumeister und die Kirche.

2012, zu unserem Jordanienurlaub, legte ich mir eine DSLR zu. Ich hatte alle Dias eingescannt da ich vor hatte den Vortrag zu digitalisieren. Einige Dias gefielen mir nicht, fotografierte sie mit der DSLR nach und wollte sie in den Vortrag einbauen. Das ging überhaupt nicht, der Unterschied in der Qualität war einfach zu groß. Also, alles neu digital fotografieren was ich in einem Jahr schaffte. Ich wusste wann ich was wie fotografieren musste. Neue Ideen kamen hinzu und die Gestaltung konnte interessanter und verständlicher für das Publikum gemacht werden. Fast unendliche Möglichkeiten für die Präsentation. Die Belichtung exakter, Bildbearbeitung in Lichter und Schatten bot viel Spielraum für die Durchzeichnung.

Fotografieren auf Reisen mit Reiseleiter in Gruppen hat Vorteile, aber auch Nachteile. Ich kenne beides sehr gut. Als wir alleine unterwegs waren mussten wir unsere Reise sehr genau planen und uns überlegen was wir sehen wollten. Vielfach waren die Sehenswürdigkeiten in Nordeuropa, Schottland, USA und Kanada leicht zu erreichen auf Grund der guten Infrastruktur. Alleine reisen im Oman, Jordanien, Iran und Mitteasien auch kein Problem mit Einschränkungen. Vielfach wird ein Privatreiseleiter angeboten der einen da hinbringt wo man möchte. Eine gute Alternative zur Reisegruppe. Im Oman alleine mit SUV in die Wadis im Schotterbett hinauf in die Berge war mir zu riskant. Wenn irgendwo in den Bergen ein Gewitterregen runtergeht ist es in den Wadis lebensgefährlich. Die Wegweiser sind nicht in englisch sondern arabisch. Auch unsere Fahrer hatten sich einmal verfahren. Selbstfahren in Jordanien ist kein Problem. Die Wanderungen ins Hinterland erfordern aber Kenntnisse der Pfade die nicht gekennzeichnet sind. Im Iran ist selbstfahren auch kein Problem.  In den großen Städten, Teheran, Isfahan und Shiraz eigenwillig da der Verkehr für uns etwas ungewohnt ist;-). In Usbekistan und Turkmenistan ist selbstfahren auch kein Problem. Durch unseren Reiseleiter hatten wir sehr schöne Begegnungen auf dem Land mit Einheimischen und ihrer Kultur die wir alleine nicht hätten. Spontaner Stopp bei einer Hauseinweihungsparty, Begegnung mit Pilgern die uns in der Großküche ihre Kochkünste zeigten und eine individuelle Modeschau nur für uns in "Seide aus 1001 Nacht". Die Modedesignerin stattete den Film "3 Wege nach Samarkant" mit ihrer Mode aus.

Mit etwas Abenteuerlust kommt man in diesen Ländern auch zurecht und auf seine Kosten. Nur eines darf nicht passieren - ein Autounfall und Verkehrsübertretungen. Es wird streng kontrolliert und ist nicht so angenehm wie bei uns in Deutschland. Einer unserer Fahre ist auf einem Parkplatz im Oman ganz langsam zu nahe an einem Kind mit seinem Vater vorbeigefahren. Der Vater hat sofort die Polizei gerufen, was uns dann 2 Stunden gekostet hat und folgend am Berg den Sonnenuntergang.


Gestalten von AV Schauen

Im Zeitalter der Diaschauen waren wir noch in der Zwangsweste der einfachen Präsentationen. Es gab nur die normalen Überblendungen und Bildstandzeiten ohne irgendwelche Animationen. Das Bild stand festgemauert  X- Sekunden auf der Bildwand und Hochformataufnahmen waren schon fast "strafbar".

Die einzige Abwechslung war, evtl. mit  mehr als zwei Projektoren vorzuführen auf eine oder mehrere Bildwände, aber mit entsprechendem Aufwand - oft zu hoch für Amateure. Ich kann mich noch sehr gut erinnern an die großen Schauen von Helfried Weyer auf drei Bildwände mit  sieben Projektoren, die mich begeisterten und zur AV brachten. Das waren spannende und sehr gute Produktionen.

Seitdem sind einige Jahrzehnte in die AV - Szene gegangen und heute ist alles digitalisiert. Das heißt, keine Schieberegler, Knöpfe und Bandschnipsel mehr. Bilder können heute einfach verschoben, getauscht und synchrongenau zur Musik geschnitten werden. Schriften werden eingeblendet und passend in Form, Farbe und Art kreiert. Überblend- und Bildstandzeiten können verlängert bzw. verkürzt werden. Alles mit einigen Mausklicks. Aber hat sich darüber hinaus was geändert? Ich hab in den letzten Jahren viele AV- Produktionen gesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Unterschied zur Diaschau meist nur in der digitalen Herstellung liegt und auch heute noch in Diaschauen gedacht und gestaltet wird. Es fehlt vielleicht der Mut zum Hochformat, mehr Styles und Überblendungen in den Bildern aus Angst vor Kritik aus bekannten Gründen. Ist das Hochformat immer noch fast "strafbar"? Muss das Bild immer noch eingemauert auf der Bildwand stehen? Darf es heute auch mehr als die einfache Überblendung sein? Können wir die "verstaubten" Ansichten aus der Diazeit überwinden oder gelten sie nach wie vor? In der Diazeit konnten wir/ich wenig Unterschied machen  zwischen einer Natur-, Hochzeits- oder Städteschau hinsichtlich der Gestaltung, Überblendung oder Styles der Bilder. Jedes der Themen sollten aber anders interpretiert werden, von ruhig bis poppig. Das muss sich in der Musikauswahl, aber auch in der eigentlichen Präsentation zeigen.

Es gibt einen Mittelweg zwischen Hipphopp- Überblendungen und -Bildanimationen, braven Überblendungen und Bildständen. Der sollte entsprechend gewählt und dem Thema angepasst sein. Der Autor muss sich auf wenige, sinnvolle, angepasste Styles und Überblendungen beschränken. Diese bei Szenenwechsel oder Rückblicken als Trennung eingesetzt, können schon zur Dramaturgie beitragen.

Hochformat in der heutigen Produktion? In Diaschauen war das sehr schwierig wegen des schwarzen Hintergrunds und Kreuz bei der Überblendung (... hab ich aber auch schon sehr sparsam gemacht wenn es sein musste). Aber heute - mit digitaler Software?  Wir wollen immer kreativ sein und uns nicht fesseln lassen von irgendwelchen Vorgaben, warum dann kein Hochformat. Ich höre dabei immer wieder die verstaubte Floskel, "... oder habt ihr schon mal einen Film in Hochformat gesehen?"  Stimmt schon, aber der Kameramann hat die Möglichkeit zum Schwenk nach oben, wir nicht! Wir haben heute andere Möglichkeiten. Das hochformatige Bild herauszoomen ins Vollformat (evtl. etwas in Unschärfe setzen) und das eigentliche Bild im Hochformat seitlich einsetzen, ein Triptychon oder zwei Bilder nebeneinander und den Übergang mit Maske überblenden (siehe Bilder unten). Hochformatige Bilder sollten aber trotzdem nur eingesetzt werden, wenn es sein muss. Eine weitere Möglichkeit wäre das Bild vollformatig herauszoomen bis zu Rand und dann von unten nach oben bzw. von oben nach unten fahren so wie es der Kameramann auch macht.

Wie sieht es mit Panoramaaufnahmen aus? Der Filmer schwenkt die Kamera, wir machen zur besseren Qualität (bei DSLR Videos) Panoramafotos. Ich hab eine Kurzschau gesehen in der das Panorama als schmaler Fries im Bildrahmen stand. Kaum zu erkennen, was da im Bild gezeigt wird mit viel schwarz drumherum - ein totaler Stilbruch. Warum nicht ins Vollformat und das Bild von links nach rechts durchziehen wie der Kameraschwenk?

Wir gestalten unsere Fotos mit viel Aufwand und Mühe, aber bei der Präsentation in der AV soll es aufhören? Nein - gerade da sollten wir mit Ideen und Kreativität weitermachen und Mut zeigen. Fotografieren wir heute noch wie vor 50 oder 60 Jahren oder nur im "Goldenen Schnitt"? Da hat sich einiges getan. Also - warum gehen wir in der Gestaltung unserer AV's nicht auch vorwärts und zeigen etwas mehr Mut.


       

                                           Neues Projekt für

                                                2018-2020

                                               in Arbeit

                            Zwischen Alb-Leisa und Kässpätzla

                           ... unterwegs im Landkreis Neu-Ulm

FotoVideoReisen

Dieter Keifert



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